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Allgemein

Komfortzone und Lernzone

Hast du dir auch für 2026 neue Ziele gesetzt?

Kleiner Tipp: Achte auf deine Zonen 🙂

(und ich meine nicht die Bikini-👙-Zone)

Wir wachsen, wenn wir unsere Komfortzone verlassen.

In der Panikzone hingegen sind wir gestresst und gehen eher einen Schritt zurück.

Aber was bedeutet das genau für uns?

Wann empfinden wir etwas als Stress?

Und wenn es Stress ist – bringt er uns dann überhaupt etwas?

Der Stresspegel sollte angenehm herausfordernd sein. Das heißt: Wir verlassen kurzzeitig unsere gewohnten Routinen und machen neue Erfahrungen.

👉 Kleiner Tipp: Lies dir doch meinen vergangenen Post zum Thema Resilienz und Stress durch 🙂

Kurze Zusammenfassung der Zonen

Komfortzone

Unser gewohnter Bereich. Hier haben wir Routinen, die wir ohne Probleme erledigen können. Es ist angenehm und gemütlich.

Lernzone (Wachstumszone)

Hier probieren wir Neues aus und spüren leichte Unsicherheiten. Genau hier wachsen wir.

Panikzone

Der Stress ist zu groß, wir fühlen uns überfordert, brechen ein und ziehen uns eher zurück.

Nachhaltiges Lernen findet in der Lernzone statt – vorausgesetzt, es gibt Unterstützung und psychologische Sicherheit. Genau hier wachsen wir. 🪴

Für mich sind es zwei Kreise:

Skizze: Der Kreis der Komfortzone wird mit Pfeilen nach außen vergrößert und wird zur Wachstumszone

Wenn wir den Kreis der Komfortzone ausdehnen und vergrößern, dann wachsen wir 🙂

👉 Welche Resilienz-Eigenschaft möchtest du 2026 besonders stärken (z. B. Optimismus, Grenzen setzen, Hilfe annehmen)?

👉 Teile deine Vorsätze mit jemandem, der dich regelmäßig daran erinnert bzw. nachfragt, wie dein Fortschritt ist. 💛